Kultur und Bildung
Bilaterale Kulturbeziehungen
Die auswärtige Kultur- und Bildungspolitik ist integraler Bestandteil der deutschen Außenpolitik, um eine Stärkung der Beziehungen zu Usbekistan und usbekischen Institutionen zu erreichen.
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Deutsche Kulturprojekte in Usbekistan
Das kulturelle Engagement Deutschlands in Usbekistan zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Themen und Organisationsformen aus. Um die deutsche Kultur im Ausland zu präsentieren, werden Konzerte klassischer und moderner Musik, Ausstellungen und Filmveranstaltungen, Theater- und Tanzvorstellungen veranstaltet.
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Maßnahmen zum Kulturerhalt in Usbekistan
Der Erhalt besonders herausragender Kulturdenkmäler in Usbekistan ist ebenfalls wichtiges Anliegen des deutschen Engagements. Die Förderung folgt dem Gedanken, dass mit dem Erhalt von einmaligen Kulturgütern nicht nur das nationale Bewusstsein, sondern auch der Tourismus und die handwerkliche Ausbildung positive Impulse erhalten.
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Ziel der Förderung der deutschen Minderheiten in Mittel- und Osteuropa und in der GUS durch das Auswärtige Amt ist es, die Identität der Deutschstämmigen in den verschiedenen Ländern zu stärken. Ein Schwerpunkt der Unterstützung ist der Erhalt und die Förderung der deutschen Sprache. Dieses Angebot richtet sich nicht exklusiv an Angehörige der Minderheit, sondern schließt auch das Umfeld ein.
Die deutsche Minderheit in Usbekistan
Die deutsche Sprache in Usbekistan
Sprache ist der wichtigste Schlüssel zur Kultur. Wer andere Länder und Menschen kennen lernen möchte, kommt am weitesten, wenn er deren Sprache erlernt. Die Förderung der deutschen Sprache im Ausland bleibt ein zentrales Anliegen unserer Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik, insbesondere in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, in denen bereits viele Menschen über Deutschkenntnisse verfügen.
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Initiative Außenwissenschaftspolitik
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist in der Wissenschaft so wichtig wie nie zuvor: Geht es um Antworten auf globale Fragen wie den Klimawandel oder die Bekämpfung gefährlicher Infektionskrankheiten führt nur die internationale Zusammenarbeit zu erfolgreichen Lösungen.
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Studieren in Deutschland
Der Studienstandort Deutschland gewinnt an Attraktivität: International ausgerichtete Hochschulabschlüsse wie Bachelor oder Master, englischsprachige Studiengänge, ein Leistungssystem, das die Akkumulation und den Transfer von Studien- und Prüfungsleistungen ermöglicht, tragen dazu bei.
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Berufliche Bildung und Weiterbildung
Neben der Schulbildung sind auch berufliche Bildung und Weiterbildung ein Schwerpunkt der kulturpolitischen Außenpolitik. In Usbekistan ist vor allem das Institut für Internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschulverbandes (IIZ/DVV) aktiv. Auch das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) betreut verschiedene Bildungsprojekte. Ziel ist, durch gezielte Maßnahmen das Niveau der fachlichen Qualifikation in ausgewählten Bereichen zu erhöhen.