Studieren in Deutschland

Hochschulstandort Deutschland

Exzellenzinitiative, mehr Autonomie für die Hochschulen, neue Studienfächer, immer mehr Bachelor- und Masterstudiengänge und so viele Studierende aus dem Ausland wie nie zuvor: Der Studienstandort Deutschland befindet sich im Umbruch – und ist damit attraktiver denn je.

Stipendien

International ausgerichtete Hochschulabschlüsse wie Bachelor oder Master sowie die weitgehende Freiheit von Studiengebühren sind für junge Usbekinnen und Usbeken reizvoll. Jährlich nehmen fast 800 von ihnen ein Studium in Deutschland auf, viele davon ausgestattet mit einem Stipendium. 

„Geheimnisse im Pergament“, Copyright: Volkswagen-Stiftung

Forschungsaufenthalt in Deutschland

Wenn Sie sich für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland interessieren, ist die Alexander-von-Humboldt-Stiftung (AvH), die aus Mitteln des Auswärtigen Amtes Forschungsaufenthalte ausländischer Wissenschaftler in Deutschland fördert, der richtige Ansprechpartner. Momentan ist die Stiftung im besonderem Maße daran interessiert, die wissenschaftliche Zusammenarbeit in den Bereichen der Geistes-, Sozial- und Rechtswissenschaften mit islamisch geprägten Ländern auszubauen und vergibt dafür 10 zusätzliche Humboldt-Forschungsstipendien pro Jahr.

Auch zu den Aufgaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gehört u. a. die Förderung der wissenschaftlichen Beziehungen zum Ausland.

Visabestimmungen für Studenten, Stipendiaten und Wissenschaftler

Hier finden Sie Informationen und Hinweise, wie Sie das notwendige Visums für Ihren geplanten Studienaufenthalt in Deutschland beantragen können.

EES online - Osteuropäische Studien im Internet

Suchen Sie einen ausgezeichneten Master-Studiengang? Möchten Sie Ihr Studium mit Beruf und Familie verbinden können? Wie wäre es dann mit einem Online-Studium?

Weitere Informationen finden Sie über den untenstehenden Link (nur in Englisch):

Handball in Usbekistan

Sportförderung

Mit großem Erfolg führt die Sportwissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig im Rahmen der Auswärtigen Kulturpolitik des Auswärtigen Amtes jährlich zwei 5-monatige "Internationale Weiterbildungskurse für Sportlehrer und Trainer" durch. Seit 1998 werden diese Lehrgänge auch in russischer Sprache angeboten. Durch dieses Kontaktstudium konnten zum Beispiel usbekische Handballer, Kunstturner und Schwimmer ihre sportwissenschaftlichen Kenntnisse aktualisieren sowie ihre sportpraktischen und sportmethodischen Fähigkeiten in ihrer Spezialsportart vervollkommnen.