Übersiedlung nach Deutschland

Reise

Aufnahme im Rahmen der "jüdischen Zuwanderung"

Hinweise für Personen, die einen Antrag auf Aufnahme in die Bundesrepublik Deutschland als jüdische Zuwanderin/jüdischer Zuwanderer stellen möchten.

Deutschstämmige Aussiedler

Am 01.01.2005 trat das „Zuwanderungsgesetz“ in Kraft. Nach der bis zum 31.12.2004 geltenden Rechtslage konnten die Ehegatten und Abkömmlinge des Spätaussiedlerbewerbers, die selbst keine Spätaussiedler sind, auch dann in den Aufnahmebescheid des Spätaussiedlerbewerbers (Bezugsperson) einbezogen werden, wenn sie nicht über deutsche Sprachkenntnisse verfügten.

Seit dem 01.01.2005 ist eine Einbeziehung dieser Personen nur noch möglich, wenn der Spätaussiedlerbewerber dies selbst ausdrücklich beantragt und der Ehegatte oder Abkömmling über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügt.

Das Bundesverwaltungsamt will Sie mit dem nachstehenden Merkblatt über die wichtigsten Änderungen und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für das Aufnahmeverfahren nach dem Bundesvertriebenengesetz (BVFG) informieren:

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